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Sputnik-Chefredakteurin Simonjan: Washington Post muss Lügen einräumen

Archivmeldung vom 09.12.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.12.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Redaktionsgebäude der Washington Post
Redaktionsgebäude der Washington Post

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

US-Medien, die beweislos der Agentur Sputnik und dem Sender RT Lügen und Propaganda vorwerfen, veröffentlichen selbst falsche Informationen und müssen dies zugeben, sagte die Chefredakteurin der beiden russischen Medien, Margarita Simonjan.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" meldet weiter: "Fragwürdige Quellen – große Vorwürfe: Führende US-Zeitung gerät in Skandal nach Bericht über „russische Propaganda“ „The Washington Post“ (WP) hat behauptet, US-Internetportale hätten Russland geholfen, Fake-Nachrichten während des US-Wahlkampfs zugunsten des Republikaners Donald Trump zu verbreiten. In diesem Zusammenhang schlug Ex-Vizeaußenminister David Kramer vor, Mitarbeiter von RT und Sputnik von echten Journalisten abzugrenzen.

„Das Lustigste ist, dass ‚erstklassige‘ Journalisten von der ‚Washington Post‘, die uns als Beispiel anführt werden, vor zwei Wochen Lügen über RT und andere Seiten veröffentlicht hatten. Und als wir und Hunderte Menschen in den sozialen Netzwerken ihnen das gezeigt haben, waren sie gezwungen, ihr eigenes ‚Fake‘ zuzugeben“, sagte Simonjan dazu.

Zuvor hatte die Chefredakteurin in einem Interview mit dem US-Sender CNN erläutert, „RT hat sich niemals an solchen Aktivitäten (Veröffentlichung von Fake-Nachrichten – Anm. d. Red.) beteiligt, und anscheinend konnte die ‚Washington Post‘ aus diesem Grund keinen einzigen Beweis liefern“. Dabei betonte Simonjan, die Zeitung habe RT nicht einmal für einen Kommentar kontaktiert."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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