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Rudi Cerne träumt regelmäßig von missratener Kür

Archivmeldung vom 07.08.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.08.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Rudi Cerne (2012), Archivbild
Rudi Cerne (2012), Archivbild

Foto: JCS
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Rudi Cerne (61), TV-Moderator und früherer Eiskunstläufer, wird auch nach Jahrzehnten noch von seiner Sportkarriere in den Schlaf verfolgt: "Ziemlich regelmäßig, etwa einmal im Quartal, träume ich von einer missratenen Kür", sagte Cerne der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).

Cerne weiter: "Dann stehe ich in meinem gesetzten Alter mit drei, vier Kilo zu viel auf dem Eis und kann überhaupt nicht mit diesen jungen Hüpfern mithalten. Gott sei Dank wache ich dann immer auf, bevor die schwierigen Sprünge kommen."

Mit dem Eiskunstlauf verglich Cerne auch die Moderation des ZDF-Klassikers "Aktenzeichen XY...ungelöst", den er seit 18 Jahren präsentiert: "Das ist ein 90-minütiger Live-Auftritt, davor bin ich unruhig wie vor einer wichtigen Kür, und danach bin ich auch durchgenudelt. Aber so eine Sendung hängt man nicht einfach wie einen Anzug in den Schrank. Natürlich gibt es immer wieder Fälle, die mich stark beschäftigen, vor allem, wenn Kinder die Opfer sind. Wenn in der Sondersendung "Wo ist mein Kind?" Angehörige im Studio auftreten, denen man die extreme Verzweiflung anmerkt und für die wir große Hoffnungsträger sind, ist das eine besonders emotionale Situation. Wie beim Fall Maddie McCann, deren Eltern ich persönlich kennengelernt habe. Das war sehr bewegend."

Zwar stand Cerne schon als Kind auf dem Eis, Idol seiner Jugend sei jedoch ein Rennfahrer gewesen, sagte er: "Jochen Rindt war mein Held, aber auch Joakim Bonnier, Jim Clark und Graham Hill, das waren richtig elegante Männer, die habe ich bewundert. Aber als Jochen Rindt vor 50 Jahren tödlich verunglückte, hatte ich die Nase voll von Autorennen, das hat mich sehr berührt damals." Rindt war am 5. September 1970 beim Training zum Großen Preis von Monza tödlich verunglückt.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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