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Angelina Jolie: "Unsere Tochter hat Angst vor Paparazzi"

Archivmeldung vom 07.11.2007

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.11.2007 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Jens Brehl

"In diesem Moment bin ich nicht schwanger," kommentiert Angelina Jolie im Interview mit VANITY FAIR die Spekulationen um eine erneute Schwangerschaft. Dennoch deutet die vierfache Mutter an, dass die Familienplanung im Hause Jolie-Pitt längst noch nicht abgeschlossen ist:

"Wir lieben es, eine große Familie zu haben. Sobald wir unseren Rhythmus mit den vier gefunden haben und wieder offen für mehr Nachwuchs sind, dann werden wir weitersehen. Wer weiß, wie viele Kinder wir am Ende haben werden."

Dabei wird es für das Promi-Paar immer schwerer, dem Medienrummel um ihre Patch-Work-Familie zu umgehen. "Wenn eine Konfrontation mit den Paparazzi unvermeidlich ist, dann versuchen wir wenigstens, den Kindern die Angst davor zu nehmen", erzählt Jolie. "Aber es ist schwer, für etwas eine Erklärung zu finden, wofür es keine plausible Erklärung gibt. Vor allem unsere zweijährige Tochter Zahara hat unheimlich Angst vor ihnen. Sie will manchmal kaum das Haus verlassen."

"Ich weiß nicht mehr, wie ich als 20-Jährige darüber gedacht habe, aber ich habe mich noch nie schöner gefunden als jetzt. Weil ich eine Familie habe, die mich so liebt, wie ich bin. Ich sehe einige meiner Eigenschaften in meiner Tochter Shiloh, und das finde ich wunderbar", sagt Angelina Jolie. "Schön ist für mich jemand, der zu sich selbst steht. Auch älter zu werden ist Schönheit. Meine verstorbene Mutter war mit 58 ein Abbild an Anmut und Schönheit", so Jolie weiter.

In ihrem neuen Kinoprojekt, dem Fantasy-Film "Beowulf", der am 15. November auf die deutschen Leinwände kommt, spielt sie eine "sexy und knallharte Attentäterin". Bei den Dreharbeiten für den 3-D-animierten Action-Streifen hatte sie manchmal Bedenken, dieser Rolle auch gerecht zu werden: "Ich kam mir alles andere als sexy vor. Wir trugen alle hautenge Overalls, die von Kopf bis Fuß mit kleinen Bällchen besetzt waren, und sahen ziemlich albern darin aus. Ich war dann sehr überrascht und fast geschockt, wie realitätsgetreu die 3-D-Version von mir war. Diesen Film lasse ich meine Kinder bestimmt sehr lang nicht sehen."

Quelle: Pressemitteilung VANITY FAIR


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