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Andrea Berg lässt die Offiziellen Deutschen Charts erbeben

Archivmeldung vom 15.04.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.04.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
"Atlantis" von Andrea Berg. Bild: Sony Music
"Atlantis" von Andrea Berg. Bild: Sony Music

Längstplatzierte Sängerin (932 Wochen), längstplatziertes Album (347 Wochen mit „Best Of“), ein Hit nach dem anderen: Andrea Bergs Charthistorie ist beeindruckend. Mit „Seelenbeben“ gelingt der Schlagersängerin in den Offiziellen Deutschen Charts, ermittelt von GfK Entertainment, nun der 20. Album-Einstieg und die neunte Nummer-eins-Platte. Beste Voraussetzungen für ihre kommende Tournee, die sie durch Deutschland, Österreich und die Schweiz führt.

Der zweite Schlagerstar in dieser Woche heißt Beatrice Egli. Die „DSDS“-Siegerin findet den „Kick im Augenblick“ auf dem Bronzeplatz und knüpft direkt an den Erfolg der Vorgänger „Glücksgefühle“ (zwei), „Pure Lebensfreude“ (sieben) und „Bis hierher und viel weiter“ (drei) an.

Für Vorwochensieger Xavier Naidoo heißt es nun an zweiter Stelle: „Nicht von dieser Welt 2“. Das Kölner Trio OK Kid („Zwei“), das zwischen HipHop, Pop und Elektro changiert, und die US-Rockband Deftones („Gore“) debütieren hintereinander auf sechs und sieben.

Alan Walkers „Faded“ führt bereits zum zehnten Mal die Single-Tabelle an. Sia feat. Sean Paul („Cheap Thrills“) und Stereoact feat. Kerstin Ott („Die immer lacht“) tauschen dahinter die Plätze.

Auch der beste New Entry ist eine Kollaboration: Rapper Drake hat sich mit Singer-Songwriter WizKid & Sängerin Kyla zusammengetan und führt seinen „One Dance“ an 24. Stelle auf. Pop-Ikone Nena lebt „Genau jetzt“ auf Position 27.

Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Einzelhändlern sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Musik-Streaming-Plattformen.

Quelle: GfK Entertainment

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