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George Clooney schließt Wechsel in die Politik aus

Archivmeldung vom 16.12.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.12.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
George Clooney (2017)
George Clooney (2017)

Foto: FlickreviewR
Lizenz: CC BY-SA 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Hollywood-Schauspieler George Clooney fürchtet, dass die Welt zugrunde geht. Die Erde stehe vor einer globalen Katastrophe, sagte der 59-Jährige den Zeitungen der Funke-Mediengruppe mit Verweis auf den Klimawandel und die Spaltung der Gesellschaft.

"Wenn das so weitergeht, dann landen wir in 30 Jahren in einer Welt, wie der Film sie schildert", sagte der Schauspieler und Regisseur mit Blick auf sein neues Drama "Midnight Sky", das den Weltuntergang thematisiert. Obwohl er sich Sorgen macht, will Clooney nicht in die Politik gehen, um Probleme zu bekämpfen.

"Das wäre nicht mein Fall. Ich hatte in meinem Leben mit genügend Politikern zu tun, bin zum Beispiel auch mit Joe Biden befreundet, aber in diesem Job musst du so viele Kompromisse machen, da ist mir mein Beruf schon lieber", so Clooney. Sein Vater, ein TV-Moderator, habe mal für den US-Kongress kandidiert. "Was haben die ihn da fertiggemacht. Es war die reinste Schmutzkampagne." Außerdem, fügte Clooney hinzu, habe Prominenz nichts mit intellektuellen Fähigkeiten zu tun. "Das sollten sich viele meiner Kollegen auf die Nase schreiben."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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