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Ina Müller: "Mein Hormonhaushalt war früher mal 'ne Bank. Jetzt führt er fast ein Eigenleben"

Archivmeldung vom 05.10.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.10.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: "obs/EMOTION Verlag GmbH/Anna Rose"
Bild: "obs/EMOTION Verlag GmbH/Anna Rose"

"Ich bin nicht selbstbewusst" - mit dieser Aussage überrascht Ina Müller im Interview mit dem Frauenmagazin EMOTION. "Und was mir zunehmend im Weg steht, ist das Alter. Das meine ich nicht optisch und nicht kokettierend, sondern dass ich manche Dinge einfach nicht mehr machen will. Und das selbst, wenn mein Gehirn sagt: 'Jetzt reiß dich mal zusammen' - ich schaffe es nicht mehr", sagt die 51-Jährige. "Ich erwarte immer von den Menschen, dass sie mir sagen: 'Ina, du musst das nicht tun.' Das sagt aber keiner. Und dann werde ich weinerlich", so die Sängerin. "Das kann natürlich auch immer im Zusammenhang mit meinem schwankenden Hormonhaushalt stehen. Der war ja früher mal 'ne Bank. Jetzt führt er fast ein Eigenleben."

Im EMOTION-Interview überrascht die Hamburgerin auch mit ihren Vorlieben: "Privat schweige ich gern. Ich finde es toll, wenn ich einfach schweigend Zug fahren kann. Oder schweigend durch die Stadt schlendern, Blick immer auf die Füße, um dem Selfie-Wahn zu entkommen. Mich macht das fertig. Ständig kommen mir Leute entgegen, die in mich reinlaufen. Ich finde mit Kopfhörern auf dem Rad durch die Stadt fahren schon hart, aber dieses Gar-nichts-mehr-um-sich-herum-Wahrnehmen..."

Ausgleich findet die erfolgreiche Entertainerin heute in der Kunst. "Ich habe mir zum Beispiel eine Radierung von Horst Janssen gekauft und freue mich so! Das ist ein neues Thema für mich. Ich kann mich morgens mit meinem Kaffee vor das Bild stellen und es immer und immer wieder angucken. Ich hätte nicht gedacht, dass Kunst mein Herz so erwärmen kann." Auch ihr Urlaubsglück sieht heute anders aus: "Seit zehn Jahren will ich nicht mehr im Urlaub auf Malle am Strand liegen und möglichst braun werden, sondern lieber Städtereisen machen und mir Kirchen angucken. Komisch, aber es beglückt mich."

Quelle: EMOTION Verlag GmbH (ots)

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