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Walter Kohl: "Habe in der Schule von Nobelpreisträger Hell abgeschrieben".

Archivmeldung vom 11.10.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.10.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Walter Kohl - Leipziger Buchmesse 2011
Walter Kohl - Leipziger Buchmesse 2011

Foto: Lesekreis
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Den ältesten Sohn des Alt-Bundeskanzlers Helmut Kohl, Walter Kohl, hat der mediale Wirbel um seinen Vater in dieser Woche kaltgelassen. "Distanziert und ruhig" habe er die Berichterstattung im Spiegel verfolgt, Das sagte Kohl am Rande einer Veranstaltung in Bielefeld, über die die Neue Westfälische (Bielefeld) berichtet.

Das Magazin hatte zahlreiche abfällige Bemerkungen des Altkanzlers über seine Weggefährten zitiert. Anschließend hatte Kohl auf der Buchmesse sein neues Buch präsentiert. "Ich kann dazu nur sagen: Würde meine Mutter noch leben, hätte es das Ganze nicht gegeben", sagte Walter Kohl. Wichtiger sei für ihn aber ein anderes Ereignis dieser Woche gewesen. Nämlich die Nachricht, dass Stefan Hell den Nobelpreis bekommen werde. "Das ist wichtig." Und das auch für Walter Kohl persönlich. "Er war mein Tischnachbar in der Schule. In Physik habe ich von ihm abgeschrieben."

Quelle: Neue Westfälische (Bielefeld) (ots)

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