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Schauspieler Hannes Jaenicke: "Der erste Instinkt eines Mannes ist: Wer hat den Längsten?"

Archivmeldung vom 27.04.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.04.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hannes Jaenicke Bild: Franz Richter / wikipedia.org
Hannes Jaenicke Bild: Franz Richter / wikipedia.org

Schauspieler Hannes Jaenicke wünscht sich mehr Frauen in Führungspositionen: "Die Welt ist in einem desaströsen Zustand, weil sie von Männern regiert wird", sagt der 53-Jährige im Interview mit dem Frauen-Magazin FÜR SIE. "Der erste Instinkt einer Frau ist immer eine gewisse Fürsorge. Der erste Instinkt eines Mannes ist: Wer hat den Längsten?"

Der TV-Star ("Alle Macht den Kindern") weiter: "Ich reise ja viel durch Afrika. Die Länder, die dort am schnellsten auf die Füße kommen, sind die, bei denen Frauen in der Regierung sitzen. Sierra Leone, Liberia, Ruanda - das war vor zehn Jahren ein Debakel. Heute sind da Frauen mit am Ruder und die Länder auf einem guten Weg." In der Wirtschaft registriert Jaenicke einen ähnlichen Trend: "Ein Bekannter von mir vergibt Mikrokredite für eine holländische Bank, hauptsächlich in Indonesien. Die haben das Geld anfangs an Männer und Frauen gegeben. Heute nur noch an Frauen. Weil die Männer das Geld versaufen und nicht zurückzahlen. Die Frauen kaufen sich eine Nähmaschine, haben zwei Jahre später ein gut laufendes Textilgeschäft und zahlen den Kredit zurück."

Quelle: FÜR SIE (ots)

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