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Bild-Bericht über Till Lindemann erweist sich als falsch

Archivmeldung vom 28.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Till Lindemann, Archivbild
Till Lindemann, Archivbild

Foto: Urheber
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Medienberichte, wonach der Rammstein-Frontsänger Till Lindemann mit dem Coronavirus infiziert ist, entsprechen offenbar nicht der Wahrheit. Auf der Facebook-Seite der Band wurde mitgeteilt, dass der Test auf das Coronavirus negativ ausgefallen sei. Zunächst hatte die Bild-Zeitung über die angebliche Infizierung des Sängers berichtet. Auch Sputnik hatte den Bild-Bericht übernommen.

Die deutsche Webseite des russischen Magazins schreibt jetzt dazu: "Lindemann habe eine Nacht auf der Intensivstation verbracht und werde heute auf eine andere Station verlegt, weil ihm jetzt besser gehe, hieß es in dem Facelbook-Posting.

Als Lindemann Mitte März zu mehreren Gigs nach Russland kam, wurde gerade damit begonnen, Veranstaltungen mit mehr als 5000 Teilnehmern abzusagen. Doch er fand einen Ausweg – statt einem Konzert in einer großen Arena, gab er zwei kleinere Konzerte an einem Tag.

Dabei kam er sogar in einer Plastikkugel, die ihn angeblich vor Corona schützte, auf die Bühne. Diese verließ er dann aber doch und setzte das Konzert quasi unter erhöhtem Risiko fort."

Quelle: Sputnik (Deutschland)


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