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"Die Bandbreite" stellt neues Musikvideo zum Song "Danke für das Monster" online

Archivmeldung vom 23.10.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.10.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Cover "art aber fair" von Die Bandbreite.
Cover "art aber fair" von Die Bandbreite.

Die für ihre kritischen Songtexte bekannte PolitPop-Band "Die Bandbreite" wagt sich mit ihrem Lied "Danke für das Monster" an ein deutsches Tabuthema heran. In ihrer Beschreibung heißt es dazu: "Die Drahtzieher des Faschismus sind nicht nur unter den üblichen Verdächtigen zu suchen. Wer heimlich im Stillen vom Nazi-Faschismus in Deutschland profitiert hat, offenbaren wir heute mit unserem neuen Video-Clip „Danke für das Monster“." Das Musikvideo führte - wie es bei diesem Thema nicht anders zu erwarten ist - gleich nach der gestrigen Veröffentlichung zu einer regen Diskussion im Netz.

Die Band "Die Bandbreite" will mit ihren Songs ein Symbol für den Widerstand gegen die konstante Medien- und Politik-Desinformation setzen. In diesem Kontext ist auch das Lied "Danke für das Monster" zu sehen. Seitens der Band ist zu den Beweggründen hierüber zu lesen, dass mit diesem Song in voller Radikalität die verborgene Wahrheit aufgezeigt werden soll.  

Weiter schreibt die Band auf der Webseite: "Doch es kommt noch schlimmer: Nicht nur haben Briten, Amerikaner sowie die Bankendynastien Rockefeller und J.P. Morgan Geschäftsbeziehungen zu Hitler-Deutschland unterhalten, sondern viel mehr aktiv dazu beigetragen, dass dieser Wahnsinnige überhaupt an die Macht kommen konnte.

Bezeichnend ist da, dass der Faschismus in der Ukraine wieder einmal Unterstützung von Seiten des Westens erhält. Während Fascho-Milizen das Land unsicher machen, posieren ein prominenter Boxer und der deutsche Außenminister mit dem Anführer eben jener Nazi-Partei “Swoboda” gemeinsam auf einem Foto. US-amerikanische Söldnerfirmen koordinieren die Aktionen der Faschisten. Die Geschichte scheint sich zu wiederholen.

Darum soll dieses Lied eine Mahnung sein und die Worte Ignazio Silones unterstreichen: „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus' Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus'“"

Der Song „Danke für das Monster“ ist auf ihrem jüngsten Album „art aber fair“ erschienen.

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