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Claudia Michelsen: "Meine Mutter war besser als ich im Loslassen"

Archivmeldung vom 23.10.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.10.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Claudia Michelsen 2014 bei der Grimme-Preisverleihung
Claudia Michelsen 2014 bei der Grimme-Preisverleihung

Foto: Krd
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Claudia Michelsen (45), die in diesem Jahr den Grimme-Preis für ihre Darstellung im Film "Grenzgang" gewann, zog schon mit 15 bei ihren Eltern aus, um von Dresden nach Berlin an die Schauspielschule zu gehen. Ihre Mutter, sagt sie in der neuen Ausgabe des Magazins BRIGITTE (Ausgabe 23/2014), sei sehr weise im Loslassen ihrer Tochter gewesen. "Etwas, das mir heute viel schwerer fällt mit meiner 17-jährigen."

Im Interview äußert sie sich auch über ihre Probleme mit der Selbstvermarktung, die in der ehemaligen DDR nicht notwendig gewesen sei, die aber jeder Schauspieler heute machen müsse. "Ich habe mich nie als Unternehmerin begriffen. Mich als mein eigenes Produkt zu verkaufen, das ist etwas, was für mich nicht zu diesem Beruf passt. Das gab es früher nicht."

Michaelsen ist einer der 12 prominenten Schauspiel-Stars, die in der neuen BRIGITTE-Hörbuch-Edition "Starke Stimmen - Gefährlich nah" die besten deutschsprachigen Krimis vorlesen. An "Ostfriesenkiller" von Klaus-Peter Wolf möge sie den bissigen Humor, das Norddeutsche und die Figuren: "Die schreien nach Film".

Quelle: Gruner+Jahr, BRIGITTE (ots)

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