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Matthias Schweighöfer: "Wir brauchen mehr Typen wie Leo DiCaprio"

Archivmeldung vom 14.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Matthias Schweighöfer auf der Berlinale 2008
Matthias Schweighöfer auf der Berlinale 2008

Foto: Sitacuisses
Lizenz: CC-BY-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

In der Komödie "Frau Ella" (Kinostart: 17. Oktober) geht Matthias Schweighöfer mit der 82-jährigen Ruth Maria Kubitschek auf eine abenteuerliche Reise nach Paris. "Total beeindruckend, wie fit sie für ihr Alter ist", schwärmt der Schauspieler im Gespräch mit TV Movie aus der Bauer Media Group. "Ruth ist einfach klasse, eine ganz sinnliche, einfühlsame Frau."

Schweighöfer selbst zieht es derzeit nach Hollywood, wo man ein Remake seines Regieerfolgs "Schlussmacher" plant. Mitspielen würde der 32-Jährige gern, Regie führen jedoch nicht. "Das würden die Macher auch nicht zulassen, die holen sich lieber Leute, die schon große Namen haben", winkt das Multitalent ab. Ähnlich wie bei Til Schweiger hätten seine Filme einen sehr amerikanischen Look. "Das macht hier sonst keiner, weil das richtig Asche kostet", bedauert der Star. Leider gäbe es in Deutschland viel zu wenig Schauspieler, die die Menschen ins Kino ziehen würden. "Wir brauchen mehr Typen wie Leo DiCaprio, Brad Pitt oder Johnny Depp." Ob er Schweiger eher als Freund oder Konkurrent sieht? "Wir sind schon befreundet. Unsere Filme unterscheiden sich ja auch", sagt Schweighöfer. Dennoch könne er sich einen gemeinsamen Thriller als reizvolles Projekt vorstellen. "Wir müssten uns aber erst mal einigen, wer Regie führen darf." Eine Karriere als "Tatort"-Kommissar wie bei Schweiger käme für ihn jedoch vorerst nicht in Frage. "Vielleicht, wenn ich auf die 50 zugehe", sagt Matthias Schweighöfer.

Quelle: Bauer Media Group, TV Movie (ots)

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