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Star-Sopranistin Diana Damrau: Erstklassige Operndirigenten sind rar

Archivmeldung vom 10.12.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.12.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Diana Damrau (2015), Archivbild
Diana Damrau (2015), Archivbild

Foto: FlickreviewR
Lizenz: CC BY-SA 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die deutsche Star-Sopranistin Diana Damrau (49) sieht unter den Pultstars der Welt nur wenige herausragen. "Es ist kein Geheimnis, dass erstklassige Operndirigenten nicht wie Sand am Meer vorhanden sind. Viele vom großen Schlag gibt es nicht", sagte Damrau in einem Interview mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung Essen.

Schließlich sei eine "Stimme ja ein Instrument aus Fleisch und Blut, aus Seele und Nerven. Man brauche "viel Wissen von der anderen Seite, damit das Instrument optimal zum Klingen kommt. Das ist die Aufgabe des Dirigenten", so Damrau weiter.

Eben ist mit "Tudor Queens" das jüngste Album der gebürtigen Günzburgerin erschienen. Dirigent der drei großen Schlussszenen aus Donizettis "Anna Bolena", "Maria Stuarda" und "Roberto Devereux" ist der von der Queen geadelte Sir Antonio Pappano, auf den Damrau große Stücke hält: "Sir Antonio beflügelt wirklich alle Beteiligten. Und ein toller Mensch ist er auch."

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung (ots)

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