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Deutscher Kriegsreporter wünscht sich schusssichere Weste

Archivmeldung vom 28.11.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.11.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Martin Lejeune berichtet als einer von nur wenigen deutschen Journalisten derzeit regelmäßig aus Syrien. Für seine Recherchen vor Ort wünscht er sich eine "schusssichere Weste, einen Schutzhelm und eine Gasmaske".

Im Gespräch mit dem Branchendienst Newsroom.de sagte Lejeune, dass er dann mit ruhigerem Gewissen aus dem Bürgerkrieg berichten könnte.

Bei seiner Arbeit müsse er immer "wieder von neuem um Worte ringen, um die täglichen Gräueltaten und gewissenlosen Terroranschläge aufschreiben und erklären zu können. Mit dem gesunden Menschenverstand sind sie nicht nachzuvollziehen."

Martin Lejeune, der unter anderem für die "taz - die tageszeitung" berichtet, lehnt es ab, über "Ereignisse, die von den Medien kolportiert werden, auf Video-Kanälen laufen oder durch soziale Netzwerke geistern" zu schreiben: "Grundsätzlich berichte ich nur von dem, was ich selber erlebt habe, wo ich selber vor Ort war oder über Augenzeugenberichte, die ich in Syrien selber eingeholt habe, und zwar von Augenzeugen, die ich kenne und einschätzen kann."

Lesen Sie das komplette Interview auf Newsroom.de, dem Branchendienst für Journalisten und Medienmacher: http://nsrm.de/-/1e2

Quelle: Medienfachverlag Oberauer GmbH (ots)

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