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Sänger Clueso denkt oft an den Tod

Archivmeldung vom 23.10.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.10.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Clueso (2014)
Clueso (2014)

Foto: Superbass
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Sänger Clueso denkt oft an den Tod. Ihn beschäftige das Thema "sehr oft in letzter Zeit", weil er das Gefühl habe, "die Mauer schon sehen zu können, auf die man zufährt", sagte der 35-jährige Musiker, der eigentlich Thomas Hübner heißt, dem Magazin "Cicero" (Novemberausgabe).

Sein Großvater sei 85 Jahre alt, "man sieht die Eltern älter werden, man sieht Menschen sterben, die man eben noch lebendig gekannt hat". Die eigenen letzten Stunden möchte Clueso im Wald verbringen und "einen langen Spaziergang machen". Auch wolle er Musik spielen, denn "beim Musikmachen findet man manchmal auch Zugang zu einem Ort, der jenem Ort, wo es beim Sterben hingeht, sehr ähnlich ist. Mit den richtigen Musikern kann man sich in Sphären spielen, die das vorwegnehmen, was danach kommt."

Clueso bekennt, er glaube an "das Göttliche in jedem und daran, dass nichts verloren geht". Den Menschen stelle er sich wie ein Gefäß vor, das sich beim Sterben "in einen großen See aus Gedanken und Erfahrungen und Wissen und Liebe" ergießt. Auf diesen See hätten dann "andere Menschen Zugriff, Musiker zum Beispiel".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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