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Otto Waalkes träumt von Hochzeit

Archivmeldung vom 24.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Otto Waalkes mit einem Stoff-Ottifanten
Otto Waalkes mit einem Stoff-Ottifanten

Foto: Flominator
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

"Ich bin weiter auf Partnersuche", sagt Otto Waalkes (65) im Interview mit der Peoplezeitschrift FRAU IM SPIEGEL. Er würde "sofort" nochmal heiraten. "Meine Freunde sagen: ,Bist du nicht ganz dicht?'" Aber der ostfriesische Blödelkönig hat eine Schwäche für romantische Hochzeiten - selbst nach zwei gescheiterten Ehen. "Eine romantische Hochzeit ist das Schönste, was es gibt", findet Waalkes. Er könnte sich sogar vorstellen, noch einmal Vater zu werden. "Charlie Chaplin ist mit 92 nochmal Vater geworden. Er ist mein Vorbild."

Das Heiraten halte ihn fit. "Neue Frauen bringen mich nach vorne. Eva war klasse, die hat mich unterstützt. Sie ist 'ne Powerfrau! Wir haben uns nur so selten gesehen, das ist schade." Aber zehn Jahre sei ja auch lang genug. "In der schnelllebigen Zeit heute freut man sich, wenn man's überhaupt so lange miteinander aushält und einigermaßen friedlich auseinandergeht."

Ex-Frau Eva Hassmann sagte im August, dass sie noch auf die Abfindung wartet. Otto Waalkes: "Habe ich auch gelesen, keinen Cent gesehen und so. Cents konnte sie ja auch gar nicht sehen, waren ja lauter Scheine." Auf die Frage, ob sie das Geld also habe, antwortet Otto Waalkes: "Nicht nur das, sie hat auch meinen Leuchtturm, den halben Deich und das alleinige Sorgerecht für alle Ottifanten."

Familie sei ihm wichtig, betont Waalkes. "Bis zu meinem 20. Lebensjahr haben meine Eltern und ich jeden Tag zusammengehockt", erzählt er. "Danach waren wir an allen Feiertagen zusammen. Das ist friesisch. Bei uns war immer Harmonie und heile Welt." Seine Mutter habe dafür gesorgt, dass alle glücklich und lustig sind. "Es ist traurig, wenn so etwas zu Ende geht. Ich denke oft an meine Eltern, habe ein Bild von ihnen zu Hause hängen. Die haben sich geliebt und geküsst bis ins hohe Alter." Weil ihm das so vorgelebt wurde, sei es schwer für ihn, wenn es zur Trennung komme. "Dann denke ich immer, ich hätte was falsch gemacht."

Ob er sich mit seinem Sohn aus erster Ehe gut versteht? - "Wir sind ständig zusammen, machen viel Sport. Bei meiner Tournee ist er auch dabei, kümmert sich um den videotechnischen Kram." Aber es sei nicht einfach, Ottos Sohn zu sein. "Wenn ich rumlief mit ,Holladihiti, höhö', sagte er oft: ,Papa, du bist so peinlich!'" Geändert habe sich das, "als er merkte, dass da eine Menge Arbeit hintersteckt. Irgendwann fing er an, es zu schätzen. Besonders, als seine Freunde alle bei ihm im Zimmer waren und sagten: ,Hol deinen Vater, hol deinen Vater!' Ich bin rein: ,Holladihiti!' Und er nur: ,Danke Papa, bin stolz auf dich, jetzt kannst du wieder gehen.'"

Quelle: Frau im Spiegel (ots)

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