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Schauspieler Ulrich Noethen: Ostern ist "Erinnerung an die miese Hinrichtung eines radikalen Predigers"

Archivmeldung vom 15.04.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.04.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Ulrich Noethen (2015)
Ulrich Noethen (2015)

Von © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons), CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=46189977

Für den Schauspieler und Pfarrersohn Ulrich Noethen (57, "Das Tagebuch der Anne Frank") ist Ostern ein Frühlingsfest und der höchste Feiertag der christlichen Gemeinde. Aber auch "Erinnerung an die miese Hinrichtung eines radikalen Predigers mit anschließender Auferstehung einer Weltreligion", sagte der Schauspieler der "Heilbronner Stimme". "Bei manchen Aussagen des christlichen Glaubensbekenntnisses komme ich nicht mehr mit", fügte er hinzu. Darüber ist Noethen mit seinem 96-jährigen Vater "immer noch im Gespräch".

Als jüngstes von fünf Kindern in einer Pfarrfamilie aufgewachsen ("aus heutiger Sicht klingt das ja eher nach Stress"), blickt er auf eine geborgene Kindheit zurück. "Meine Mutter hat unglaublich viel getragen, mein Vater hat viel gearbeitet. Wie wichtig es ist, gegenseitig Rücksicht zu nehmen, habe ich damals gelernt", sagte Noethen der "Heilbronner Stimme".

Quelle: Heilbronner Stimme (ots)

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