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Schauspielerin Anke Engelke ist Straßenbahn-Fan

Archivmeldung vom 24.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Anke Engelke bei der Kinopremiere von Frau Müller muss weg! (2015)
Anke Engelke bei der Kinopremiere von Frau Müller muss weg! (2015)

Foto: 9EkieraM1
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Schauspielerin und Entertainerin Anke Engelke ist ein Fan des öffentlichen Nahverkehrs: "In Köln fahre ich fast nur Straßenbahn. In der Großstadt Auto zu fahren ist ja Unsinn," sagte Engelke der "Neuen Osnabrücker Zeitung". "Ich wünsche mir so sehr, dass möglichst viele Menschen den öffentlichen Personennahverkehr nutzen," fügte die 52-Jährige hinzu. "Je mehr Leute mit Bus und Bahn fahren, desto günstiger wird's für alle, und umso mehr Autos kommen von der Straße weg. Ich finde es wenig zukunftsinteressiert, wenn die Autoindustrie immer weiter aufstockt."

Ganz dem Auto abgeschworen hat die Wahl-Kölnerin allerdings nicht: "Ich bekomme demnächst ein Elektroauto, darauf freue ich mich schon." Bei der Wahl des Wagens habe sie sich für das Modell entschieden, "das in den Tests am besten abschneidet und am unprotzigsten aussieht". Sie sehe Autos nicht als Prestigeobjekt: "Das wird völlig überbewertet."

Auch bei ihren Kommunikationsmitteln lässt sich Anke Engelke nicht vom Prestigegedanken leiten, und so besitzt sie nicht mal ein Smartphone: "Ich hab noch einen alten Walkman und ein iPod. Ich muss nicht immer das Neueste besitzen, wenn doch das Alte noch funktioniert." Sie wolle sich keine Bedürfnisse oktroyieren oder sich sagen lassen, was sie zu besitzen habe, schon gar nicht von einem Unternehmen, betonte Engelke: "Ich fände es viel schöner, wenn Dinge hergestellt würden, damit sie ein Leben lang halten, und nicht so konstruiert sind, dass beim Kauf quasi schon feststeht, wann das Ding im Eimer ist und wir das nächste Gerät kaufen müssen."

Von ihren Reisen verschickt die Entertainerin gern individuelle Kartengrüße: "Auch wenn es gegen meinen ökologischen Fußabdruck spricht, dass ich die gerne selbst bastele: Ich liebe Polaroid-Fotos, weil das immer Unikate sind und sie sich gut zu Postkarten machen lassen."

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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Bild: Erwin Lorenzen / pixelio.de
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