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Rapper Marteria: Kinder brauchen Freiraum

Archivmeldung vom 29.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Marteria (2011)
Marteria (2011)

Foto: Arne Müseler / www.arne-mueseler.de
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Rapper Marteria hält nichts davon, Kinder ständig zu beaufsichtigen. Das gilt auch für seinen eigenen Sohn: "Er ist halt jung und soll mit seinen Kumpels abhängen und Quatsch machen", sagte der 31-Jährige dem Magazin des "Kölner Stadt-Anzeiger". "Ich bin gerne mit ihm in der Natur: Da rennt er morgens mit seinen Freunden los, und die kommen abends erst wieder, bluten überall und sind die glücklichsten Kinder der Welt. Ich finde es wichtig, dass man Kindern Freiraum lässt. Nur weil es Gefahren gibt, darf man ihnen nicht ihre Kindheit nehmen."

Auch manche Urteile über Jugendliche ärgern den Musiker: "Ich finde es extrem unfair, was Erwachsene sich herausnehmen, über Jugendliche zu sagen, dass sie immer oberflächlicher würden und so etwas. Es ist genau wie früher: Es gibt Leute, die machen sich Gedanken, und Leute, die machen sich keine. Wenn ich an Schulen gehe - wie höflich die Kids da sind! Klar ist da immer ein Klassenclown dabei, aber Klassenclown war ich auch. Dieses Über-einen-Kamm-Scheren ist einfach totaler Quatsch."

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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