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James Blunt: Ich suche eine Seelenverwandte

Archivmeldung vom 25.10.2007

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.10.2007 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Der britische Sänger James Blunt wünscht sich, "endlich eine Seelenverwandte" zu treffen. "Ein menschliches Wesen mit dem ich teilen kann. Das ist mein größter Wunsch. Bislang weiß ich allerdings noch nicht einmal woran ich sie erkenne würde."

Der ZEIT sagt er: "Manchmal wache ich nachts auf und wälze mich im Bett herum. Ich grübele über mein Leben nach. Was werde ich daraus machen? Wir sind nur für kurze Zeit auf diesem Planeten. Es geht darum, dieser Zeit einen Sinn zu geben. Also liege ich manchmal da, starre an die Decke, denke über solche Dinge nach."

Blunt: "Meine Mutter brachte mich früh dazu, Musikinstrumente spielen zu lernen. Flöte mit drei, Violine mit fünf, mit sieben Klavier. Als ich 14 war, sah ich jemanden elektrische Gitarre spielen, das erschien mir wesentlich unterhaltsamer, als in meinen langweiligen Klavierstunden Tonleitern rauf und runter zu klimpern. Also kaufte ich eine billige elektrische Gitarre, lernte ein paar Akkorde, und schon nach kurzer Zeit hatte ich meine eigenen Ideen. Die Gitarre gab mir Freiheit." In der Öffentlichkeit zu stehen weckt in dem Sänger "manchmal ein Gefühl, das ich aus der Kindheit kenne. Damals, auf dem Spielplatz, passierte es, dass ich mir plötzlich der Menschen, die mich umgaben, bewusst wurde. Ich fragte mich: Wer steht in Beziehung zu wem? Wer küsst wen? Wer trägt welche Klamotten? Wer ist cool und wer nicht?" Blunt in der ZEIT: "Diese Fragen, sind auch in der Medienwelt noch immer am wichtigsten ... Man muss sich immer wieder in Erinnerung rufen, dass der Antrieb der Medien nicht die Verbreitung von Wahrheit ist, sondern Geld. Sie erschaffen ihre eigene Wirklichkeit. Deshalb wird mein Leben in den Medien glamourös dargestellt. Niemand kauft eine unglamouröse Geschichte, die zum Beispiel davon handelt, dass ich die nächsten drei Monate bis Weihnachten in Hotels verbringen werde. Das hat keinen Nachrichtenwert."

Quelle: Pressemitteilung DIE ZEIT


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