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"Mopo" will Leser zum Bezahlen animieren - Boulevard-Portal bindet Laterpay ein

Archivmeldung vom 13.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Die Hamburger Morgenpost ist eine Hamburger Boulevardzeitung[1], die täglich erscheint (Tageszeitung), bekannt unter der Abkürzung Mopo.
Die Hamburger Morgenpost ist eine Hamburger Boulevardzeitung[1], die täglich erscheint (Tageszeitung), bekannt unter der Abkürzung Mopo.

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die "Hamburger Morgenpost" wird ab kommender Woche den Micropayment-Dienst Laterpay in ihr Online-Angebot einbinden. Ursprünglich war der Schritt bereits für Oktober geplant, doch wegen technischer Baustellen kam es zu der Verzögerung. Geschäftsführerin Susan Molzow, 48, will die einzelnen Artikel unterschiedlich bepreisen, wie sie im aktuellen kressreport 21.14 verrät.

"Wir haben uns dagegen entschlossen, die kompletten Inhalte kostenpflichtig anzubieten, weil wir glauben, dass es per se keine hohe Zahlungsbereitschaft für reine Boulevard-News-Inhalte gibt", sagt Molzow. Dadurch, dass ich die "Mopo" intensiv mit ihrer Heimatstadt beschäftige, gäbe es zahlreiche Geschichten mit Hintergrund und Servicegrad auf der Website. "Diese speziellen Formate, es können auch Videos und Events werden, werden wir abhängig vom Rechercheaufwand bepreisen in einer Spanne von 10 bis 45 Cent."

Außer der Einbindung von Laterpay baut Molzow die Produktpalette der "Mopo" weiter aus. "Das Geschäft ist kleinteiliger als je zuvor", sagt die Managerin, die seit 2010 den Morgenpost Verlag leitet. Nischen und lokale Themen zu setzen, sei die Kompetenz der "Mopo". "Wir entwickeln unseren Content weiter, mischen ihn neu, bereiten ihn zielgruppengerecht auf und spielen ihn über die verschiedenen Kanäle und Geräte passgenau aus."

Welche Sonderprodukte sie plant, wie das Nebengeschäft mit Apps und Events läuft und wie Molzow die Stimmung im Verlag nach dem angekündigten Stellenabbau drehen will, lesen Abonnenten im kressreport, der am 14. November erscheint.

Quelle: kress.de (ots)

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