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Devid Striesow: "Religion sollte Geborgenheit bieten"

Archivmeldung vom 18.12.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.12.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Devid Striesow auf der Berlinale 2010
Devid Striesow auf der Berlinale 2010

Foto: Rockfang
Lizenz: CC-BY-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Schauspieler Devid Striesow (42) sieht den Sinn des Lebens darin, "möglichst viele Momente im Hier und Jetzt so lebenswert wie möglich zu gestalten". Wenn man das schaffe, habe man "schon eine ganze Menge erreicht", so der Schauspieler in der aktuellen GALA (Ausgabe 52/15).

Heiligabend kommt Striesow mit der Verfilmung von Hape Kerkelings Pilger-Bestseller "Ich bin dann mal weg" in die Kinos. Seine eigene Haltung zur Spiritualität ist ambivalent: "Ich glaube nicht an Gott. Aber ich habe das Gefühl, dass es da eine große, allem übergeordnete Macht gibt." Durch seine "ostdeutsche Biografie" sei er nie mit den Glaubensformen vertraut gemacht worden, so Striesow. "Auf jeden Fall gibt es religiöse Rituale, die ich mag: Das Weihnachtsfest ist sehr schön, und auch die heilige katholische Messe ist faszinierend. Für mich die Urform von großem Theater. Religion sollte dafür sorgen, dass die Menschen sich gut fühlen. Sie sollte Kraft schenken und Geborgenheit bieten."

Quelle: Gruner+Jahr, Gala (ots)

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