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Karin Hanczewski: Ich kaufe nur gebrauchte Handys

Archivmeldung vom 05.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Karin Hanczewski (2018)
Karin Hanczewski (2018)

Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Karin Hanczewski (39), Schauspielerin und Darstellerin der Dresdner "Tatort"-Kommissarin Karin Gorniak, bemüht sich im Privatleben um eine nachhaltige Lebensweise: "Ich gehe mit den Dingen, die ich habe, extrem sorgsam um. Ich schmeiße meinen Mixer nicht weg und kaufe mir einen neuen, nur weil es jetzt ein geileres Gerät gibt."

Hanczewski weiter: "Ich brauche keine T-Shirts für 3,99 Euro. Und ich kaufe immer nur Re-Buy-Handys, also nie ein neues. Und wenn ich wirklich mal etwas Neues brauche, versuche ich, es fair zu kaufen", sagte sie im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Auch ihren Müll hat die Schauspielerin im Blick: "Ich versuche, meinen Plastikkonsum extrem zu reduzieren, und kaufe zum Beispiel kein Gemüse mehr, das in Plastik verpackt ist."

Problematisch ist für die Vegetarierin gelegentlich der Kontakt zu ihrer polnischen Familie: "Wenn ich zu einer Tante komme, die ich schon lang nicht mehr gesehen habe, wird gleich alles auf den Tisch gepackt, was der Kühlschrank hergibt. Und man muss auch alles essen." Das aber mache sie heute nicht mehr mit: "Erst kommt die Wurst, dann die Buletten und schließlich das Schnitzel. Das ist nicht wirklich mein Ding." So langsam habe sich die Familie daran gewöhnt, "auch wenn ich immer noch von meiner Oma hören muss, dass Fleisch wirklich extrem wichtig ist und dass ich ohne Fleisch eigentlich nicht gesund sein kann."

Auch mit einer anderen polnischen Tradition hat die in Berlin geborene Tochter polnischer Einwanderer gebrochen: "Ich wurde katholisch erzogen, bin aber bereits aus der Kirche ausgetreten." Anders als in Deutschland seien in Polen die Familienverhältnisse: "Die sind viel enger, man passt viel mehr aufeinander auf und greift sich gegenseitig unter die Arme."

Ihre erste große Liebe sei der Schauspieler und Sänger David Hasselhoff gewesen, berichtete Hanczewski weiter: "Ich war wirklich sehr verliebt, und ich war mir sicher, dass er mich später heiraten würde. Aber dann ist es doch anders gekommen - manche Dinge kann man eben nicht beeinflussen. Ich habe Tränen vergossen, aber ich bin damit jetzt auch fein."

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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