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Fritzi Haberlandt: "An Stille kann ich mich berauschen."

Archivmeldung vom 17.12.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.12.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Fritzi Haberlandt bei der Eröffnung der Berlinale 2013
Fritzi Haberlandt bei der Eröffnung der Berlinale 2013

Foto: Morning Sunshine
Lizenz: CC BY 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Fritzi Haberlandt (39) mag es gern ruhig. "Ich lebe seit sieben Jahren mitten im Wald. Wenn es windstill ist, kann ich das Blut in meinen Ohren pochen hören", erzählt die Schauspielerin dem Magazin NEON im Interview (aktuelle Ausgabe). Das sei gewöhnungsbedürftig, aber auch wunderschön. "An Stille kann ich mich berauschen", so Haberlandt.

Mit 14 Jahren brach Haberlandt sich den Arm in einer alten Berliner S-Bahn. Ein Geräusch von diesem Unfall verfolgt sie bis heute: "Damals gab es noch keine Türautomatik und keine Lichtschranken. Als jemand mit Gewalt die Tür aufriss, wurde mein Arm darin eingeklemmt. Das dumpfe Knochenknacken habe ich immer noch im Ohr."

Außerdem erzählt die 39-Jährige im Magazin NEON, dass sie in ihrer Kindheit Schallplatten mit Märchen wie 'Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen' hörte. "Ich werde immer ganz nostalgisch, wenn ich Schallplattengeräusche wie das Knistern der Diamantnadel höre," sagt Haberlandt.

Quelle: Gruner+Jahr, NEON (ots)

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