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MELT-Fans trotzen dem Regen

Archivmeldung vom 16.07.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.07.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Logo des Festivals
Logo des Festivals

Trotz teils heftiger Regenschauer haben rund 20.000 Besucher am Wochenende auf dem "MELT", Europas größtem Indie- und Elektrofestival, rund 131 Bands und Solokünstlern zugejubelt. Das Wetter stellte dabei hohe Ansprüche an die Garderobe: Auf Platzregen folgte immer wieder minutenweise schönstes Sommerwetter mit strahlendem Sonnenschein.

Das Festival, das bereits zum 15. Mal stattfand, war bereits seit April ausverkauft, im freien Handel im Internet sackte der Preis kurz vor Beginn dann aber nach unten: Vielen war das Risiko, dass das Festival im Regen versinken könnte, wohl zu groß. Trotzdem kamen Besucher aus ganz Europa und insbesondere aus den Niederlanden nach Ferropolis bei Gräfenhainichen, rund 40 Kilometer von Halle und Leipzig entfernt.

Die Ortsbewohner von Gräfenhainichen sind den alljährlichen Trubel schon gewohnt. Seit 1999 ist das mehrtägige Musikfestival im stillgelegten Braunkohletagebau Ferropolis beheimatet und weckt den Ort für mehrere Tage nicht nur aus dem Dornröschenschlaf, sondern sorgt auch für zusätzliche Umsätze in der Region.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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