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Axel Prahl: "Wenn es am Schönsten ist, soll man aufhören ..."

Archivmeldung vom 12.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Axel Prahl (2008)
Axel Prahl (2008)

Foto: Sitacuisses
Lizenz: CC-BY-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Gemeinsam mit Jan Josef Liefers bildet Axel Prahl das erfolgreichste und auch witzigste Ermittlerteam im TV. Ihr aktueller "Tatort"-Fall "Die chinesische Prinzessin" (20. Oktober, 20.15, ARD) fällt allerdings ernster aus. "Obwohl ich anfangs befürchtet hatte, er könne klamaukig werden: eine chinesische Prinzessin, die sich nach Münster verirrt!", sagt Prahl im Gespräch mit TV Movie aus der Bauer Media Group. "Doch der Fall ist hervorragend recherchiert. Das gefällt mir."

Ende 2014 läuft sein Vertrag im Münster-"Tatort" aus, die Zukunft scheint ungewiss. "Es gibt viele Punkte, die da berücksichtigt werden müssen", sagt der Schauspieler. "Mir sind gute Drehbücher wichtig." Trotz Top-Quoten kann er sich ein Ende der Erfolgsreihe offenbar vorstellen. "Der Volksmund sagt nicht umsonst: Wenn es am Schönsten ist, soll man aufhören."

Inzwischen tourt der 53-Jährige sowieso lieber als Musiker durchs Land. "Das läuft gut und macht irrsinnig Spaß", schwärmt Prahl. "Seit 2012 haben wir 51 Konzerte gespielt. Die meisten waren ausverkauft." Inzwischen könne er sogar von der Musik leben. Dennoch erinnert er sich mit Sehnsucht an seine Zeit als Straßenmusiker. "Es gibt immer wieder Momente, wo man die ganze Last, die man sich an die Hacken geholt hat, einfach über Bord werfen will", sagt Axel Prahl. "Damals habe ich ja einfach in den Tag gelebt."

Quelle: Bauer Media Group, TV Movie (ots)

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