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"Spiegel"-Geschäftsführer stützt Kartellbedenken gegen Springer

Archivmeldung vom 24.11.2005

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.11.2005 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Der Geschäftsführer der Spiegel-Gruppe, Karl Dietrich Seikel, stützt das Bundeskartellamt bei seinen Bedenken gegen die Fusion des Axel Springer Verlags mit dem Fernsehkonzern ProsiebenSat.1 Media. Um die künftige Medienmacht von Springer zu beurteilen, betrachten die Wettbewerbshüter erstmals die Werbemärkte in Fernsehen, Presse und Online in der Zusammenschau.

"Die Werbemärkte wachsen zusammen. Insofern ist es schon von Bedeutung, wie stark der Springer-Konzern künftig auf den drei Märkten sein wird und wie die Konkurrenzverhältnisse sind", sagt Seikel der ZEIT. Er ergänzt: "Crossmediale Werbepakete spielen eine zunehmende Rolle." Auch die Spiegel-Gruppe bietet Anzeigen beim Nachrichtenmagazin Spiegel, Banner von Spiegel-Online und die Werbezeiten des hauseigenen TV-Senders XXP als Paket an. Seikel sagt über den Erfolg: "In der Spiegel-Gruppe werden wir 2005 mit diesen Angeboten bereits einen Umsatz von mehr als fünf Millionen Euro generieren - gegenüber dem Vorjahr immerhin ein Plus von fast 60 Prozent." Allgemein habe der Spiegel wirtschaftlich ein "gutes Jahr". Die Umsatzrendite sei "gut zweistellig". manager magazin und SPIEGELnet würden bessere Ergebnisse als im Vorjahr erzielen.

Quelle: Pressemitteilung DIE ZEIT

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