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Wassertrinken vertreibt Frühjahrsmüdigkeit

Archivmeldung vom 09.04.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.04.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Uwe Steinbrich / PIXELIO
Bild: Uwe Steinbrich / PIXELIO

Die Symptome treten meist im März auf. Kaum fährt der Frühling zur Hochform auf, fühlen wir uns müde und abgeschlagen. Die Gründe sind vielfältig. Einer lautet: Flüssigkeitsmangel. Zu wenig Wasser lässt das Blut langsamer fließen. Die Organe werden unzureichend versorgt, vor allem mit den in Wasser so wichtigen Mineralstoffen.

Viel Bewegung an der frischen Luft und ausreichend Trinken bringt den Stoffwechsel wieder in Gang. Die von Medizinern empfohlene Menge von etwa eineinhalb bis zwei Liter Wasser am Tag sollte zu ca. 75 % bis zum Mittag eingenommen werden. Empfehlung der Experten: Bauen Sie regelmäßige Trinkzeiten in den Alltag ein; etwa vor und nach dem Essen oder zur vollen Stunde. Oder, halten Sie große Trinkgefäße griffbereit.

Nur wenn das Gehirn optimal mit Nährstoffen versorgt wird, ist eine schnelle Auffassungsgabe gewährleistet. Wasser ist mangels Kalorien nicht nur der ideale Durstlöscher. Ihm kommt noch eine weitere wichtige Funktion zu. Denn der Körper kann wichtige Substanzen oft nur in gelöster Form aufnehmen.

Und regelmäßiges Wassertrinken vertreibt den Hunger, schwemmt Schadstoffe aus und gewährleistet die Elastizität der Haut Wasserspender sind eine besonders praktische Art der Wasserversorgung. Besonders wenn man unterwegs ist: Der Wasserspender erinnert daran ausreichend zu trinken und man kann sich je nach Bedarf eine kühle Erfrischung zapfen.

Quelle: German Bottled Watercooler Association e.V. (GBWA)

 

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