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Hift Grüner Tee bei Krebs

Archivmeldung vom 13.03.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.03.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Lichtbild Austria / PIXELIO
Bild: Lichtbild Austria / PIXELIO

Sehr viele Forscher sind davon überzeugt, daß Grüner Tee eine vorbeugende Fähigkeit besitzt. Wenn Sie den gesunden Grünen Tee regelmäßige Trinken schützt er die Herzkranzgefäße und mildert sogar die Folgen von Multipler Sklerose, verhindert bestimmte Formen von Krebs und beugt Demenzkrankheiten vor.

Die auffallend geringe Rate von Herz-Kreislauf- sowie Krebserkrankungen bei den asiatischer Menschen steht in direktem Zusammenhang mit dem hohen Verbrauch von Grüntee. Durch eine am Max-Delbrück-Centrum in Berlin durchgeführte Studie, konnte folgendes nachgewiesen werden: eine deutliche Auflösung ähnlicher Eiweißablagerungen wie sie bei der Alzheimerschen Krankheit üblich ist.

Medizinprofessor Werner Hunstein erforschte jahrelang an der Universität Heidelberg Blutkrebs. Er erkrankte selber an der Bluterkrankung Amyloidose (einer dem Knochenmarkkrebs verwandten tödlichen Eiweißablagerung). Wie üblich wurde der Professor mit Chemotherapie behandelt. Er unterbrach seine Therapie als die Nebenwirkungen nicht mehr auszuhalten waren und begann zu diesem Zeitpunkt regelmäßig Grünen Tee zu trinken. Nach einem guten Jahr hat sich sein Gesundheitszustand so weit verbessert, dass der Professor fast vollständig genesen ist. Sein Bericht weist eine schrittweise, absolut erstaunliche Abnahme der Eiweißablagerungen in seinem Herzen nach, die kaum eine der stärksten Chemotherapien (Hochdosistherapie mit Stammzelltransplantation) zu Stande bringt.

Der Fall von Professor Hunsteins bestätigt, dass die Tendenz einer ganzen Reihe von Studien zu grünem Tee berechtigt und sinnvoll sind. Zudem dokumentiert er, neben anderen positiven Wirkungen, die Senkung des Blutzuckerspiegels und des Bluthochdrucks.

2006 veröffentlichte die Institution LEUKEMIA RESEARCH vier Fälle -spontaner Rückbildung von Leukämie( Blutkrebs)- bei Patienten der Mayo Clinic in Rochester, in Amerika. Leider wurde das offensichtlich von der Mehrheit der Fachärzte nicht zur Kenntnis genommen.

Hier ein Zitat von Prof. Dr. A. Pezzuto, Stellvertretender Direktor, Klinik für Hämatologie / Onkologie, Charit- Berlin und ein Schüler des Professors Werner Hunstein :

"Grüner Tee kann in der Tat Leben retten und ist extrem gesund. Es ist mehr als bedauerlich, dass weder die Medien noch die Gesundheitspolitik sich für die Verbreitung einer so einfachen preiswerten Prävention einsetzen.

Fazit: Trinken Sie regelmäßig und vorbeugend Grünen Tee."

Quelle: teesorte.net

 

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