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Aktive Abwehr - Zum Schutz vor Allergien: Kinder sollten möglichst vielfältig essen

Archivmeldung vom 31.03.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.03.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Tim Reckmann / pixelio.de
Bild: Tim Reckmann / pixelio.de

Ob Nüsse, Milch oder Getreide - zum Schutz vor Allergien ist bei Kindern ein früher Kontakt mit möglichst unterschiedlichen Lebensmitteln und Stoffen wichtig. Während Ärzte früher dazu rieten, gefährdete Kinder von häufigen Allergenen fernzuhalten, empfehlen sie laut einem Bericht des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" jetzt das Gegenteil.

"Je vielfältiger ein Kind isst, desto besser", sagt der Direktor der Klinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein der TU München, Professor Thilo Biedermann. Im vergangenen Jahr veröffentlichten britische Forscher eine Studie: Kinder, die in den ersten Lebensjahren keine Erdnüsse aßen, reagierten später siebenmal so oft allergisch auf diese. Untersuchungen zufolge haben heute etwa 30 Prozent der Deutschen mit Allergien zu kämpfen, bei den 20- bis 40-Jährigen sogar 40 Prozent. Grundsätzlich gilt: Wer bemerkt, dass er in bestimmten Situationen mit Beschwerden reagiert, sollte keine Selbstdiagnose stellen. Denn hinter dem Unwohlsein steckt oft ein anderes Problem. "Viele meiden Nahrungsmittel völlig umsonst", sagt Professor Ludger Klimek vom Zentrum für Rhinologie und Allergologie in Wiesbaden.

Quelle: Wort & Bild Verlag - Apotheken Umschau (ots)

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