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Senioren fürchten Pflegezustand mehr als unheilbare Krankheiten

Archivmeldung vom 21.06.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.06.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Uta Herbert / PIXELIO
Bild: Uta Herbert / PIXELIO

Nicht mehr selbstbestimmt leben zu können und auf Pflege angewiesen zu sein, davor haben Senioren die größte Angst. Die Sorge, unheilbar schwer zu erkranken, kommt erst danach. Das belegen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau".

Insgesamt sagt jeder zweite Deutsche (54,9%), er habe am meisten Angst davor später zum Pflegefall zu werden. Mit zunehmendem Alter wächst die Sorge der Befragten vor diesem Zustand dramatisch. Zwei Drittel der 50- bis 59-Jährigen (66,7%) finden diese Vorstellung sehr erschreckend. Bei den 60- bis 69-Jährigen sind es mehr als sieben von Zehn (71,5%) und von den Über-70-Jährigen fürchten gar schon knapp acht von zehn Befragten (78,9%) den Pflegezustand. Zum Pflegefall werden zu können, löst damit größere Befürchtungen aus, als der Gedanke unheilbar zu erkranken. Darum sorgt sich die Hälfte aller Bundesbürger (50,7%) und sechs von zehn der Über-70-Jährigen (59,3%)

Datenbasis: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg zwischen dem 18.9.2009 und dem 9.10.2009 bei 1.914 Frauen und Männern ab 14 Jahre. 

Quelle: Wort und Bild "Apotheken Umschau"

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