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Zu viel Werbung für Süßes!

Archivmeldung vom 17.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: BirgitH / pixelio.de
Bild: BirgitH / pixelio.de

Was gibt es Nervtötenderes? Man steht mit vollen Einkaufswagen an der Supermarkt-Kasse und der Nachwuchs fängt lautstark an zu quengeln, weil er unbedingt die dort verlockend drapierte Süßigkeit haben will, die er aus dem Fernsehen kennt und von der alle Freunde schwärmen. Alle Leidgeprüften, die eine solche Situation durchlebt haben, wird das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Apothekenmagazins "Baby und Familie" wenig verwundern.

Demnach sind die meisten (83,8 Prozent) bundesdeutschen Eltern der Meinung, es gebe viel zu viel Werbung, die Kinder zum Naschen von Süßigkeiten animiert. Besonders hart an der "Süßigkeitenfront" zu kämpfen haben anscheinend Mütter und Väter von 7- bis 12-Jährigen. Hier klagen sogar 91,6 Prozent über zu viel Reklame für Gummibärchen, Kekse und ähnliches. Diese Elterngruppe berichtet auch auffällig häufig über Auseinandersetzungen mit dem Nachwuchs wegen Süßigkeiten: Bei drei von Zehn (30,1 Prozent) gebe es deshalb "immer mal wieder" Streit, was in der Gesamtheit aller befragten Eltern nur bei einem Fünftel (20,4 Prozent) der Fall ist.

Datenbasis: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins "Baby und Familie", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.111 Bundesbürgern ab 14 Jahre, darunter 464 Frauen und Männer, die zumindest ein minderjähriges Kind haben.

Quelle: Wort & Bild Verlag - Baby und Familie (ots)

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