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Bundesverband Ei begrüßt höhere Verkaufspreise für Eier: "Tierwohl kostet Geld"

Archivmeldung vom 16.01.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.01.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: w.r.wagner / pixelio.de
Bild: w.r.wagner / pixelio.de

Zu den Anhebungen der Verkaufspreise für Eier aus Bodenhaltung und Freilandhaltung um jeweils 10 Cent pro Zehnerpackung in führenden Discountern äußert sich Henner Schönecke, Vorsitzender des Bundesverbandes Ei e. V. (BVEi) und Vizepräsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V. (ZDG): "Das ist ein grundsätzlich richtiges Signal an die Verbraucher."

Schönecke weiter: "Lebensmittel verdienen mehr Wertschätzung - und: Mehr Tierwohl kostet mehr Geld. Gerade wir Legehennenhalter in Deutschland haben in den vergangenen Jahren durch den Verzicht auf das Schnabelkürzen und entsprechende Stallstrukturierungselemente und Beschäftigungsmaterialien große Summen ins Wohl unserer Tiere investiert. Wir fordern, dass wir hier auch in Zukunft mehr Geld abbekommen. Die jetzigen Auszahlungspreise spiegeln noch nicht die Kostensteigerungen wider."

Quelle: Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V. (ots)

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