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Hygiene-Barometer in der Gastronomie: Länder drohen mit Alleingang

Archivmeldung vom 02.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Typisches Imbissprodukt aus der Bäckergastronomie
Typisches Imbissprodukt aus der Bäckergastronomie

Foto: Boteas
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bei der angestrebten Hygiene-Kennzeichnung in der Gastronomie droht offenkundig ein Alleingang von Bundesländern. Der Vorsitzende der Verbraucherschutzminister-Konferenz, Niedersachsens Agrarminister Christian Meyer (Grüne), nannte es in einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" durchaus vorstellbar, dass Niedersachsen mit Nachbarn wie Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Bremen eine einheitliche Kennzeichnung in Form eines "Hygiene-Barometers" einführe.

Anhand einer Skala von Grün bis Rot sollen Verbraucher dann erkennen können, wie gut oder schlecht Bertriebe wie Restaurants oder Imbisse bei Hygiene-Kontrollen abschneiden. Meyer kündigte für die Verbraucherschutzminister-Konferenz in der nächsten Woche in Osnabrück einen letzten Appell an den Bund an, endlich die rechtlichen Voraussetzungen für eine solche Transparenz zu schaffen. Zugleich ließ er durchblicken, dass die norddeutschen Länder für den Fall eines Scheiterns einer bundeseinheitlichen Regelung bereits in Arbeitsgruppen eine regionale Lösung vorbereitet hätten.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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