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Gentechnik: Lebensmittelhandel drängt EU zu mehr Klarheit

Archivmeldung vom 29.05.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.05.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Keine Gentechnik
Keine Gentechnik

Bild: Christian Beuschel / pixelio.de

Deutschlands Lebensmittelhändler wollen Druck auf die EU-Kommission ausüben, damit die gentechnische Bearbeitung von Lebensmitteln besser entdeckt werden kann.

Eine Kennzeichnung solcher Produkte könne den Verbrauchern "Wahlmöglichkeiten und eine eigenverantwortliche Kaufentscheidung" ermöglichen, heißt es in einer Stellungnahme des Bundesverbands des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH), über die der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe berichtet.

Hintergrund ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs von 2018, in dem klargestellt wird, dass alle Organismen als gentechnisch verändert gelten, die mit neuen "Mutageneseverfahren" hergestellt wurden. Dabei muss nicht unbedingt fremdes Erbgut in die DNA eingebracht werden, es reicht schon, Genomsequenzen zu bearbeiten. Bislang ist der Einsatz solcher Methoden schwer nachzuweisen. Der Verband Lebensmittel ohne Gentechnik begrüßt den Vorstoß des BVLH: "Die Menschen wollen wissen, was in ihrem Essen steckt."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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