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Bundesamt für Sicherheit warnt vor neuer Schadsoftware

Archivmeldung vom 31.07.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.07.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat auf eine neue und besonders dreiste Variante von Schadsoftware hingewiesen. Wie die Polizei sagte, versuchen damit Kriminelle Geld von PC-Besitzern zu erpressen. Bei den Attacken werden die PCs von Betroffenen so verschlüsselt, dass eine vollständige Wiederherstellung aller Daten oft nicht möglich ist.

Die neueste Variante, der so genannte Windows-Verschlüsselungs-Trojaner, wird bundesweit über Spam-Mails verbreitet. Die angeschriebenen Personen werden beispielsweise im Namen einer Staatsanwaltschaft im Bundesgebiet dazu verleitet, die beigefügten Anhänge zu öffnen. Doch schon beim Öffnen wird der PC verschlüsselt und Geld gefordert. Auch nach Bezahlen der Forderung, in der Regel 100 Euro, wird die Sperrung nicht aufgehoben. Es werden sogar offizielle Logos von bekannten Unternehmen und Behörden missbraucht, um Ahnungslose zu täuschen. Das BSI und die Polizei bittet um Vorsicht.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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