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EU will Gamesplattformen überwachen

Archivmeldung vom 13.07.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.07.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Die Europäische Union benimmt sich zunehmend wie eine faschistische Diktatur und wird vielfach kritisiert (Symbolbild)
Die Europäische Union benimmt sich zunehmend wie eine faschistische Diktatur und wird vielfach kritisiert (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der EU-Koordinator für die Terrorismusbekämpfung, Gilles de Kerchove, will Gamer überwachen lassen. In einer 20-seitigen Analyse, über welche "Zeit-Online" berichtet, fordert er, die staatliche Kontrolle von Gamesplattformen wie Steam, Playstation Network oder Xbox Live zu verstärken, um dort nach Terroristen und Extremisten zu suchen.

Auch Videostreamingseiten und Kommunikationsplattformen sollen demnach überwacht werden. So sei beispielsweise die Plattform Steam des Herstellers Valve "noch weitgehend unüberwacht". Verschiedene Gruppen würden dort "rechtsextreme, antisemitische, homophobe und andere hasserfüllte Inhalte verherrlichen", schreibt de Kerchove. Die Dienste seien "nach wie vor eine relativ unbeaufsichtigte und in einigen Aspekten unregulierte Branche".

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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