Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten IT/Computer Kalypso Media kündigt ,„Der Patrizier III“ an und gründet neues Studio

Kalypso Media kündigt ,„Der Patrizier III“ an und gründet neues Studio

Archivmeldung vom 19.06.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.06.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Kalypso Media ist Mehrheitsgesellschafter des neugegründeten Studios in Gütersloh, das unter dem Namen Gaming Minds Studios GmbH firmiert. Unter der Leitung der Mitgesellschafter Daniel Dumont und Kay Struve besteht das Team aus fünfzehn Entwicklern, die vormals für Ascaron Entertainment tätig waren.

„Für Kalypso bedeutet dies nicht nur die Erweiterung der eigenen Studiokapazitäten, sondern vor allem auch eine noch größere Unabhängigkeit. Für 2010 planen wir mit insgesamt vier Spielen, die von unseren Studios in München und Gütersloh entwickelt werden.“, so Stefan Marcinek, Global Managing Director Kalypso Media Group.

Bereits Anfang Juni hatte Kalypso einen Großteil der Lizenzen und Assets der insolventen Ascaron Entertainment GmbH übernommen. Darunter auch „Port Royale“, „Darkstar One“, „Anstoss“ und „Patrizier“ — letztgenannte Serie wird im Sommer 2010 mit „Der Patrizier III“ fortgesetzt.

„In Europa und gerade in Deutschland gehören Der Patrizier 1 und 2 zu den bekanntesten Spielen, bei denen die Fans schon lange auf eine Fortsetzung warten. Durch die Übernahme der Originallizenz und der Ur-Entwickler können wir nun einen würdigen Nachfolger der Kultserie entwickeln und weltweit vermarkten.“, so Marcinek weiter.

Das Studio in Gütersloh wird von Daniel Dumont als Geschäftsführer und Lead- Designer geleitet, während Kay Struve als Technical Director die internen Entwicklungsabläufe koordiniert und verantwortet. 

Quelle: Kalypso Media

 

Videos
Gandalf Lipinski: „Basisdemokratie und matriarchale Politik“
Vortrag von Gandalf Lipinski: „Basisdemokratie und matriarchale Politik“
Inelia Benz über Krankheit und Tod
Inelia Benz über Krankheit und Tod
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte auster in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige