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Akkus für mobile Geräte wie Digitalkameras oder MP3-Player entpuppen sich als Mogelpackung

Archivmeldung vom 30.10.2007

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.10.2007 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Akkus für mobile Elektrogeräte entpuppen sich für Verbraucher oft als Mogelpackung. So ist die Kapazität in der Praxis zum Teil deutlich niedriger als die Angaben auf der Verpackung oder dem Akku versprechen.

Bei den so genannten Mignon-Rundzellen (AA) stellten die TecChannel-Tester Abweichungen von bis zu 14 Prozent, bei den Micro-Akkus (AAA) von rund 16 Prozent fest. Auch der Lithium-Ionen-Testkandidat erreichte nicht die angegebene Nennkapazität. Darüber hinaus befanden sich unter den Testeinkäufen sogar offensichtlich defekte Akkus, die bis zu 50 Prozent weniger Kapazität aufwiesen als angegeben.

Derart große Abweichungen von der Nennkapazität können laut TecChannel vor allem dann auftreten, wenn der Akku zu lange gelagert wurde und die chemischen Zellen somit überaltert sind. Ein Hinweis auf das Herstellungsdatum, das Verbraucher vor einem Fehlkauf schützen könnte, war allerdings auf keinem der getesteten Akkus oder deren Verpackung zu finden, bemängelt das Online-Magazin TecChannel.

Quelle: Pressemitteilung TecChannel

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