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Crash 2013 - Aus für Handys?

Archivmeldung vom 18.12.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.12.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Harald Wanetschka / pixelio.de
Bild: Harald Wanetschka / pixelio.de

Ohne radikale Änderungen im Telefonnetz wird das mobile Kommunikationssystem schon in zwei Jahren zusammenbrechen. Wie das Magazin GEO in seiner Januar-Ausgabe berichtet, sind die Netze der Datenflut von immer mehr Smartphones nicht mehr gewachsen.

Ein einziger Videostream etwa belegt so viel Platz auf der "Datenautobahn" wie 100 Telefonate, und der Andrang wird sich voraussichtlich in jedem der kommenden Jahre verdoppeln. Das war um das Jahr 2000, bei der Einführung des 3G-Netzwerks, noch nicht abzusehen, und auch die Nachfolgesysteme LTE und WiMAX werden überfordert sein. Für begrenzte Zeit dürfte die Übernahme nicht gebrauchter Militärfrequenzen etwas Entspannung bringen; doch als Dauerlösung kommen wohl nur wenig beliebte Alternativen in Betracht. Entweder die Abschaffung von Flatrates - hin zur Bezahlung nach Datenmenge - oder die Errichtung von zahllosen kleinen Mobilsendern ("Femtocells") im Haus. Zwar ist die Strahlung dieser Heimsender weit schwächer als jene von Mobilfunkmasten, aber ein Unbehagen dürfte bleiben. Außerdem könnten sich eng benachbarte Sender gegenseitig stören.

Quelle: GEO

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