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Rupprecht: Hackern voraus sein mit IT-Sicherheitsforschung

Archivmeldung vom 28.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Albert Rupprecht (2012)
Albert Rupprecht (2012)

Foto: Henning Schacht
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

US-amerikanische Geheimdienste überwachen mutmaßlich die Kommunikation der deutschen Bundeskanzlerin. Die Telekom zählt jeden Tag 450.000 Netzwerkangriffe mit wachsender Tendenz und jeden Tag gibt es bis zu fünf schwere Angriffe auf die Netze des Bundes. Hierzu erklärt der forschungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Albert Rupprecht: "Zum Schutz unserer vertraulichen Kommunikation vor ungewollten Mithörern, unserer Wirtschaft vor Industriespionage und unserer kritischen Infrastrukturen wie Strom- und Wasserversorgung müssen wir unsere Anstrengungen zur Eigensicherung massiv ausbauen. Nur so wird es uns gelingen, Angreifern nicht nur hinterherzulaufen, sondern ihnen voraus zu sein."

Rupprecht weiter: "Bei der Entwicklung von IT, Infrastrukturen, Produkten und Prozessen muss deren Sicherheit von Anfang an, d.h. schon in der Konzeptionsphase, im Fokus stehen ("Security by Design").

Erstes Instrument der Wahl ist die IT-Sicherheitsforschung. Mit 66 Millionen Euro Förderung seit 2009, einer ressortübergreifenden Forschungsstrategie, der Bündelung wichtiger Forschungsanstrengungen in drei Kompetenzzentren und vielen erfolgreichen Projekten unter Einbindung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik sind die Grundlagen gelegt. Jetzt gilt es in der neuen Legislaturperiode auch mit mehr Geld diese Kompetenzen auszubauen und so Entwicklungen zu beschleunigen."

Quelle: CDU/CSU - Bundestagsfraktion (ots)

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