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Umfrage: Millionen durchforsten das Web nach Informationen über ihren Partner

Archivmeldung vom 19.12.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.12.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com  / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com / pixelio.de

Millionen Deutsche schauen per Suchmaschine nach, was im Web über ihre früheren, aktuellen oder vielleicht künftigen Partner steht. Das ergab eine Aris-Umfrage im Auftrag des Hightech-Branchenverbands Bitkom. Fast drei Viertel (71 Prozent) aller Personen über 14 Jahren waren demnach schon einmal entsprechend aktiv. Knapp 18 Millionen haben bei Google, Bing, Yahoo, Yasni und Co. schon einmal den Namen ihres nächsten "Dates" eingegeben, rund 16 Millionen den des aktuellen Lebenspartners.

Das sind 35 beziehungsweise 31 Prozent aller Internetnutzer ab 14 Jahren. Den heimlichen Schwarm googelten gut 14 Millionen (28 Prozent), Ex-Freund oder Ex-Freundin über elf Millionen (22 Prozent). Männliche wie weibliche Internetnutzer haben jeweils ähnlich häufig diese Möglichkeiten genutzt.

Einzig beim Googeln nach dem aktuellen Lebensgefährten gibt es einen Unterschied: 33 Prozent der weiblichen User haben schon einmal per Suchmaschine nach ihrem Partner gesucht, bei den männlichen Usern waren es mit 29 Prozent etwas weniger. Grundsätzlich sind Jüngere häufiger entsprechend aktiv.

Zudem gibt es Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschen: 37 Prozent aller ostdeutschen User haben schon einmal den Namen ihres aktuellen Partners in eine Suchmaschine eingetragen, bei den Westdeutschen waren es nur 30 Prozent. Ihren eigenen Namen haben gut 35 Millionen Personen bei einer Suchmaschine eingegeben. Das sind über zwei Drittel (69 Prozent) aller Internetnutzer in Deutschland. Jeder sechste Befragte recherchiert regelmäßig über die eigene Person, jeder dritte gelegentlich und etwas mehr als jeder fünfte eher selten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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