Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten IT/Computer Drastischer Preisverfall bei Grafikkarten

Drastischer Preisverfall bei Grafikkarten

Archivmeldung vom 29.10.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.10.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
XFX RADEON HD 5770
XFX RADEON HD 5770

Wer mit dem Kauf einer Grafikkarte liebäugelt, bekommt derzeit viel Leistung für wenig Geld. So sorgt ein drastischer Preisverfall dafür, dass viele Top-Modelle nun schon für unter 200 Euro zu haben sind. Zu diesem Ergebnis kommt "GameStar" in einem Vergleichstest von zwanzig Grafikkarten.

Den ersten Platz im "GameStar"-Test bis 200 Euro sichert sich die XFX Radeon HD 5770 für rund 140 Euro. Selbst anspruchsvolle Computerspiele in einer Auflösung von 1920x1200 Bildpunkten bringen die Einstiegs-DirectX-11-Grafikkarte nicht an die Grenze. Große Pluspunkte dieses Modells sind außerdem der leise Betrieb, der geringe Stromverbrauch sowie die vielfältigen Anschlussmöglichkeiten.

Den ersten Platz im Preissegment ab 200 Euro teilen sich drei High-End-Grafikkarten vom Typ Radeon HD 5870. Zum Preis von rund 350 Euro liefern diese DirectX-11-Grafikkarten laut "GameStar" viel mehr Spieleleistung als 400-Euro-Modelle der letzten Generation. Selbst extreme Auflösungen jenseits von 1920x1200 Pixeln und höchste Grafikdetails meistert die Radeon HD 5870 bei leisem Betrieb.

Quelle: GameStar (Ausgabe 12/2009)

 

Anzeige: