Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten IT/Computer "PrivacyStar": App warnt vor Telefonverkäufern

"PrivacyStar": App warnt vor Telefonverkäufern

Archivmeldung vom 20.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Telefon: Warnung vor Kostenfallen. Bild: pixelio.de/Sven Ginterreiter
Telefon: Warnung vor Kostenfallen. Bild: pixelio.de/Sven Ginterreiter

Das neueste Update der App "PrivacyStar" erlaubt es Smartphone-Usern zu erkennen, wenn unerwünschte Telefonverkäufer oder Geldeintreiber anrufen, indem sich die Farbe des Displays entsprechend ändert. Anrufe von unbekannten Personen werden durch die App im Vorhinein gefiltert und mit einem Farbcode belegt.

Grün bedeutet, dass es sich um keine Telefonverkäufer oder Geldeintreiber handelt, gelb markiert jene Anrufer aus dieser Kategorie, die zwar schon einmal gemeldet wurden, aber von PrivacyStar nicht als gefährlich eingestuft werden. Rot steht für all jene, die bei PrivacyStar als eingetragene Übeltäter gelten. Anrufe von bekannten Betrügern werden sofort blockiert.

Die App ist derzeit nur in den USA verfügbar und kennzeichnet die Anrufe von Personen als rot, die vermeintlich den "Telephone Consumer Protection Act" oder den "Fair Debt Collection Practices Act" missachtet haben. Das neueste Update von PrivacyStar enthält auch eine Option, bei der man telefonische Angriffe auch gleich an die Aufsichtsbehörde Federal Trade Commission übermitteln kann.

Beliebige Nummern blockieren

Doch PrivacyStar hat noch mehr zu bieten: Der Hauptservice der App besteht darin, Anrufe und SMS von beliebigen zuvor festgelegten Nummern zu blockieren, sei es vom ehemaligen Partner oder von einer lästigen Bekannten. Außerdem stellt die App Informationen über den Anrufer bereit, auch wenn er nicht im persönlichen Adressbuch eingetragen ist, wie zum Beispiel den Namen oder den Ort.

Quelle: www.pressetext.com/Marie-Thérèse Fleischer

Anzeige: