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"SketchAR": Augmented Reality lehrt das Zeichnen

Archivmeldung vom 21.04.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.04.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Katze: kann nun aufs Papier gebannt werden. Bild: SketchAR/Instagram
Katze: kann nun aufs Papier gebannt werden. Bild: SketchAR/Instagram

Moderne Technologie à la "Malen nach Zahlen" macht es möglich, dass sogar künstlerisch völlig Unbegabte schöne Bilder aufs Papier bringen. Die von Andrey Drobitko entwickelte App "SketchAR" nutzt Augmented Reality, um das Smartphone mit dem Zeichenblock zu koppeln: Auf dem Handy-Display sehen die Nutzer, welche Linien sie auf dem darunterliegenden Blatt Papier nachziehen sollen.

"SketchAR ist für all jene nützlich, die schon immer zeichnen wollten, aber es nicht konnten", heißt es auf der Webseite. Aber der Entwickler betont, dass auch erfahrene Künstler die App nützen können, etwa wenn es darum geht, ihre Entwürfe auf andere Flächen wie beispielsweise eine große Leinwand zu übertragen. Momentan beschränkt sich die Nutzung aber noch auf A4-Papier.

Innerhalb der App werden einige Motive bereitgestellt, die nachgezeichnet werden können. Aber die Nutzer dürfen auch auf dem Handy gespeicherte Bilder heranziehen - Fotos werden von der Software in einfachere Zeichnungen umgewandelt, bevor es losgeht. Dann gilt es noch, den Zeichenblock zu präparieren: Fünf Kreise am Rand helfen der App, die Projektionsfläche richtig zu erkennen.

Stativ empfehlenswert

Ganz so einfach wie im Video ist es aber möglicherweise nicht, gleichzeitig das Handy zu halten und zu zeichnen. Ein Tester von "The Verge" rät darum, für das Smartphone ein Stativ zu verwenden. Die App kann im iTunes-Store http://apple.co/2pQFaV8 gratis heruntergeladen werden. Die Software soll im Lauf des Jahres aber auch Nicht-Apple-Nutzern zur Verfügung stehen: Versionen für Android Tango http://get.google.com/tango und Microsoft HoloLens sind in Planung.

Quelle: www.pressetext.com/Marie-Thérèse Fleischer

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