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Studie: Computerspiele machen einsam? Falsch!

Archivmeldung vom 28.11.2005

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.11.2005 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Konsolen- und PC-Spiele, eine der beliebtesten Gaben unterm Weihnachtsbaum, machen nicht etwa einsam, sondern stellen ganz im Gegenteil künftig eine der besten Gelegenheiten dar, sich mit Gleichgesinnten online zu treffen.

Dieses Resümee zieht zumindest die „Internet-Agenda 2015“, die der eco Verband der deutschen Internetwirtschaft herausgegeben hat. Laut einer Expertenbefragung, die der Agenda zugrunde liegt, vertreten 43 Prozent der Fachleute die Auffassung, dass künftige Spiele-Generationen Tausende von Enthusiasten rund um den Globus in virtuellen Spieler-Gemeinschaften zusammenführen werden. Teile der Gamer-Cliquen verbünden sich miteinander, andere treten gegeneinander an. Über Chat und Internet-Telefonie können die Computerplayer auch außerhalb der Spielumgebung in Kontakt miteinander treten, skizziert die Internet-Agenda das weltweite Datennetz als Spieler-Paradies.

Nicht nur durch das Spiel mit menschlichen Gegnern wird das Gaming noch interessanter, sondern auch durch neuartige biomechanische Verbindungen zwischen Spieler und PC bzw. Konsole. „Mit der heutigen Interaktion über Tastendrücken, Klatschen, Singen und Vibrieren ist das Spektrum der fühlbaren Verbindungen zwischen Mensch und Computer noch lange nicht ausgereizt“, sagt eco- Verbandsgeschäftsführer Harald A. Summa. Beispielhaft nennt er Kameras, die Gesichtszüge erfassen und interpretieren, sowie in die Haut implantierte Chips, wie sie heute schon als Eintrittskontrolle für Clubs und Disco eingesetzt werden. Dadurch sowie durch noch brillantere Bildschirmdarstellungen als heute werden die PC- und Konsolen-Spiele immer realistischer im „look and feel“, meinen 38 Prozent der von eco kontaktierten Experten.

eco (www.eco.de) ist seit zehn Jahren der Verband der deutschen Internetwirtschaft. Die 300 Mitgliedsunternehmen beschäftigten über 200.000 Mitarbeiter und erwirtschaften einen Umsatz von ca. 40 Mrd. Euro jährlich. Im eco-Verband sind die rund 110 Backbones des deutschen Internet vertreten. Der Verband betreibt den größten nationalen Datenaustauschknoten DE CIX. Verbandsziel ist es, die kommerzielle Nutzung des Internet in Deutschland voranzutreiben, um den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken.

Quelle: Pressemitteilung eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.

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