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Abus und Vodafone ersetzen Schlüssel durch das Smartphone

Archivmeldung vom 27.11.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.11.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Ein Smart Lock im Einsatz (Symbolbild)
Ein Smart Lock im Einsatz (Symbolbild)

Foto: FlickreviewR
Lizenz: CC BY 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Schließanlagen-Hersteller Abus aus Wetter an der Ruhr und der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern Vodafone bringen ein digitales Vorhängeschloss auf den Markt, das ohne Schlüssel auskommt und mit dem Smartphone bedient wird. Ihre Partnerschaft wollen die beiden Unternehmen am heutigen Freitag bekannt geben, berichtet die Westdeutsche Allgemeine Zeitung.

Das Smart Lock soll zunächst vor allem Leihräder, Container und Baustellen sichern. Das 1924 gegründete Familienunternehmen Abus will auch als Antwort auf die wachsende Kriminalität technisch ein neues Kapitel aufschlagen. "Die kriminelle Seite entwickelt sich zwar weiter, aber auch die Sicherheitsmarke Abus in enger Kooperation mit der Polizei und Prüfinstituten. Die Verschlüsselung der Daten sorgt für einen hohen Sicherheitsstandard, der vor Hackerangriffen schützt", sagte Abus-Geschäftsführer Christian Rothe der WAZ.

Um das digitale Schloss mit integrierter SIM-Karte steuern zu können, setzt Vodafone auf das Internet der Dinge, das auch in Kellern und hinter dicken Mauern funkt. "Jetzt kann das Handy sogar den Schlüssel ersetzen", sagt Vodafone-Geschäftskundenchef Alexander Saul. Per App können die Zugangsrechte vergeben und zeitlich befristet werden. Will ein Dieb das Smart Lock knacken, ertönt ein Alarm und der Besitzer wird sofort informiert. "Wir erwarten, dass mit der Verbreitung des smarten Schlosses die Rückholquote gestohlener Gegenstände steigen wird", so Saul.

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung (ots)


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