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WLAN-Lautsprecher taugen als Stereoanlagen-Alternative

Archivmeldung vom 08.12.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.12.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Pioneer XW-SMA3
Pioneer XW-SMA3

"Last Christmas" oder "Highway to Hell" - nach dem Lieblingssong in Plattenregalen und CD-Stapeln zu suchen, war einmal: Heute liegt die Musik im MP3-Format auf Smartphone, PC und MP3-Player und tönt über WLAN aus netzwerkfähigen Lautsprechern. Die Fachzeitschrift AUDIO VIDEO FOTO BILD hat getestet, mit welchen von 14 WLAN-Boxen das am besten gelingt, und womit es am besten klingt.

Je sieben Boxen bis 350 Euro und sieben ab 400 Euro mussten sich in Sachen Klangqualität und Bedienung behaupten. Wer nur etwas für die Hintergrund-Berieselung sucht, ist mit einem kompakten Lautsprecher ab 250 Euro gut beraten. Für echten Stereoeffekt mit breitem Klangpanorama sind dagegen Lautsprecherpaare die bessere Wahl - Philips und Teufel liefern ihre Topmodelle als Paar, ab 550 Euro.

Bei den günstigeren Einzelboxen schaffte es der Pioneer XW-SMA3 (Testergebnis: 2,42; Preis: 300 Euro) ganz nach oben aufs Siegertreppchen von AUDIO VIDEO FOTO BILD: Sein Klang ist ausgewogen, mit für seine kompakte Größe erstaunlich druckvollen Bässen. Mit seinem günstigen Preis holte der Pioneer zudem den Preis-Leistungs-Sieg. Dank Apple-Technik AirPlay können sich iPhone, iPad, iPod touch und Computer mit dem Programm iTunes ohne weitere Vorbereitung mit der Box verbinden, sobald sie im Funknetz angemeldet sind - die Hälfte der Testkandidaten nutzt diese Technik. Player von anderen Herstellern als Apple müssen erst mit geeigneter Software Airplay-tauglich gemacht werden. Dafür gibt es kostenlose Android-Apps oder kostenpflichtige Windows-Programme.

Die andere Hälfte der getesteten Lautsprecher ist für alle Geräte nach DLNA-Standard geeignet, also für Smartphones, Tablets, Computer und Netzwerkfestplatten. Der Testsieger der Boxen ab 400 Euro nutzt diesen universellen Verbindungsstandard: Die Raumfeld M von Teufel (Testergebnis: 2,23; Preis: 600 Euro) lassen Stereoanlagen ganz schön alt aussehen. Ihr Klang ist sehr ausgewogen und natürlich, mit breitem Stereopanorama. Die teuersten Lautsprecher im Test, die Raumfeld L von Teufel, landeten haarscharf nur auf Platz zwei unter den Boxen ab 400 Euro (Testergebnis: 2,24; Preis: 1300 Euro).

Quelle: AUDIO VIDEO FOTO BILD (ots)

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