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EU-Kommissar will mehr Jugendschutz bei YouTube

Archivmeldung vom 27.10.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.10.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Günther Oettinger Bild: Jacques Grießmayer
Günther Oettinger Bild: Jacques Grießmayer

EU-Digitalkommissar Günther Oettinger will Kinder und Jugendliche im Netz besser schützen. "Bis Herbst des nächsten Jahres werden wir eine Fülle weiterer Gesetzesvorschläge vorgelegt haben - etwa eine überarbeitete TV-Richtlinie, in der es auch darum geht, ob wir die Jugendschutzbeschränkungen des Fernsehens beispielsweise auf You-Tube übertragen", sagte Oettinger der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Kritiker bemängeln immer wieder, dass Kinder und Jugendliche bei Youtube gewaltverherrlichende Videos finden können.

Zugleich will Oettinger die Mitgliedstaaten verpflichten, mehr Studienplätze für Digitales zu schaffen. "Bei den digitalen Kompetenzen strebe ich eine Zielvereinbarung mit den Mitgliedstaaten an. Jeder von ihnen soll sich verpflichten, die Zahl der Studienplätze in Sachen IT zu erhöhen - entlang der Prognosen dazu, was für den Arbeitsmarkt 2020 und danach an Bedarf absehbar ist."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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