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Studie: Schweizer Eltern unterschätzen Gefahren für ihre Kinder im Internet

Archivmeldung vom 02.03.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.03.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Thommy Weiss / pixelio.de
Bild: Thommy Weiss / pixelio.de

Schweizer Eltern unterschätzen offenbar die Gefahren für ihre Kinder im Internet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Zürich. In dieser gaben 38 Prozent der insgesamt 1.000 befragten Kinder im Alter zwischen neun und 16 Jahren an, innerhalb des letzten Jahres sexuelle Darstellungen im weltweiten Datennetz gesehen zu haben, wie Schweizer Medien berichten.

Die Kinder hätten nicht aktiv nach den Sex-Bildern gesucht, selbige seien viel eher über Pop-ups und ähnliches auf ihren Bildschirmen aufgetaucht. Etwa 40 Prozent der Eltern nehmen hingegen an, dass ihr Kind noch nie Pornobilder oder -filme im Netz gesehen hat. Insbesondere die Eltern junger Kinder liegen mit ihrer Einschätzung häufig falsch, heißt es in der Studie.

Zudem gaben 25 Prozent der Kinder an, bereits Kontakte zu ihnen unbekannten Personen über das Internet geschlossen zu haben, sieben Prozent haben sich sogar bereits mit einer vorher unbekannten Person getroffen. Lediglich 16 Prozent der Eltern gaben an, über die Treffen informiert worden zu sein.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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